
Die Hosts-Datei ist eine lokale Textdatei, die für die feste Zuordnung von Hostnamen zu IP-Adressen verwendet wird. Die System-Datei wurde ursprünglich an Stelle des Domain Name System verwendet. Muss ein Hostname in eine IP-Adresse aufgelöst werden, so wird bei Betriebssystemen zuerst versucht, die Namensauflösung lokal anhand der in der Hosts-Datei gespeicherten Zuordnungen durchzuführen, bevor andere Methoden (DNS, WINS, usw.) versucht werden.
Das ultimative Free-Tool für Sys-Admins und alle anderen, die eine Menge vonentfernten Rechnern zu verwalten hat. mRemote unterstützt die folgenden Protokolle – da sollte eigentlich für alle entfernten Rechner das richtige dabei sein.
Jede Datenkommunikation im Internet erfolgt über IP-Adressen. Wie sich IP-Adressen und Subnetzmasken in der Theorie zusammensetzen wird hier erklärt.
Praktisch gibt es ein paar Fallstricke über die Neulinge im Netzwerken gerne stolpern. 2 (oder mehrere) Rechner können nur miteinander kommunizieren wenn sie sich im selben Netzwerk befinden. Dazu ein paar (sehr verallgemeinerte) Hinweise:
der vordere Teil …
Der Kommandozeilen-Befehl net share erstellt auf dem lokalen Rechner Freigaben, löscht Freigaben oder zeigt die lokal freigegebenen Ordner an. Das ganze geht natürlich unter Windows auch per GUI, aber wenn ich den Befehl Remote benutzen möchte (psexec – Warum hingehen) dann muss es die Kommandozeile sein.
Im folgenden Beispiel gebe ich …
Der Konsolen-Befehl ‘net use’ verbindet Freigaben in Netzwerkumgebungen. Werden die Freigaben mit einem Laufwerksbuchstaben verbunden, ist ein direkter Zugriff über den Datei-Explorer möglich.
Ohne Parameter werden die aktuell verbundenen Netzlaufwerke angezeigt:
Bei der Freigabe und dem Zugriff auf Freigaben kommt es immer wieder zu Problemen. Mein erster Tipp: Benutzt nicht die Netzwerkumgebung um eine Freigabe zu finden. Findet den Rechnernamen oder die IP-Adresse heraus und greift direkt auf die Freigaben zu und zwar über den UNC-Pfad.
DHCP vereinfacht die Einbindung eines Computers in ein bestehendes Netzwerk, weil die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Standardgateway und der DNS-Server nicht manuell am Client konfiguriert werden müssen. Das vermindert die Fehlerquote erheblich
Der DHCP-Server wird – wie alle Netzwerkdienste – als Hintergrundprozess (Daemon oder Dienst) gestartet und wartet auf …
Das Domain Name System sorgt dafür, dass Internet-Nutzer nicht umständlich mit Zahlen hantieren müssen, sondern Ressourcen im Internet anhand gut einprägsamer Adressen erreichen können. Der lokale Ersatz ist die Hosts-Datei.
Das DNS besitzt einen hierarchischen Aufbau, um DNS-Anfragen nicht alle zentral verwalten und verarbeiten zu müssen (was an der Menge der …
Nmap (Download für Windows und Linux) ist ein Werkzeug zum Scannen und Auswerten von Hosts in einem Computernetzwerk und fällt somit in die Kategorie der Portscanner. Der Name steht für Network Mapper.
Die einfachste Ausgabe erzeugt nmap mit nur einem Parameter, nämlich mit einer IP-Adresse oder einem Hostnamen:
Netstat ist ein Kommandozeilenprogramm, das Protokollstatistiken und aktuelle Rechnernetzverbindungen anzeigt.
Man kann mit diesem Tool herausfinden ob Verbindungen zu anderen IP-Adressen außerhalb des eigenen Netzwerkes geöffnet sind. Das ist sehr hilfreich um festzustellen ob z.B. ein Trojaner gerade eifrig Daten oder E-Mails an unbekannte Rechner im Internet versendet.