
Die Zugriffe auf dieses Blog per Smartphone und per Tablet-PC nehmen ständig zu, darum wird diesen Besuchern ab sofort ein für mobile Geräte angepasstes Design präsentiert.
Falls jemand gerade kein Smartphone zur Hand hat – rechts ein Screenshot der mobilen Version.
Ciao, Chris
Der Kommandozeilen-Befehl net share erstellt auf dem lokalen Rechner Freigaben, löscht Freigaben oder zeigt die lokal freigegebenen Ordner an. Das ganze geht natürlich unter Windows auch per GUI, aber wenn ich den Befehl Remote benutzen möchte (psexec – Warum hingehen) dann muss es die Kommandozeile sein.
Im folgenden Beispiel gebe ich …
Der Konsolen-Befehl ‘net use’ verbindet Freigaben in Netzwerkumgebungen. Werden die Freigaben mit einem Laufwerksbuchstaben verbunden, ist ein direkter Zugriff über den Datei-Explorer möglich.
Ohne Parameter werden die aktuell verbundenen Netzlaufwerke angezeigt:
Bei der Freigabe und dem Zugriff auf Freigaben kommt es immer wieder zu Problemen. Mein erster Tipp: Benutzt nicht die Netzwerkumgebung um eine Freigabe zu finden. Findet den Rechnernamen oder die IP-Adresse heraus und greift direkt auf die Freigaben zu und zwar über den UNC-Pfad.
DHCP vereinfacht die Einbindung eines Computers in ein bestehendes Netzwerk, weil die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Standardgateway und der DNS-Server nicht manuell am Client konfiguriert werden müssen. Das vermindert die Fehlerquote erheblich
Der DHCP-Server wird – wie alle Netzwerkdienste – als Hintergrundprozess (Daemon oder Dienst) gestartet und wartet auf …
Das Domain Name System sorgt dafür, dass Internet-Nutzer nicht umständlich mit Zahlen hantieren müssen, sondern Ressourcen im Internet anhand gut einprägsamer Adressen erreichen können. Der lokale Ersatz ist die Hosts-Datei.
Das DNS besitzt einen hierarchischen Aufbau, um DNS-Anfragen nicht alle zentral verwalten und verarbeiten zu müssen (was an der Menge der …
Nmap (Download für Windows und Linux) ist ein Werkzeug zum Scannen und Auswerten von Hosts in einem Computernetzwerk und fällt somit in die Kategorie der Portscanner. Der Name steht für Network Mapper.
Die einfachste Ausgabe erzeugt nmap mit nur einem Parameter, nämlich mit einer IP-Adresse oder einem Hostnamen:
Netstat ist ein Kommandozeilenprogramm, das Protokollstatistiken und aktuelle Rechnernetzverbindungen anzeigt.
Man kann mit diesem Tool herausfinden ob Verbindungen zu anderen IP-Adressen außerhalb des eigenen Netzwerkes geöffnet sind. Das ist sehr hilfreich um festzustellen ob z.B. ein Trojaner gerade eifrig Daten oder E-Mails an unbekannte Rechner im Internet versendet.
Wo und wie sollte man starten wenn das Netzwerk nicht funktioniert? Wild drauf los suchen und alle möglichen Konfigurationsparameter ändern? Also Try an Pray?
Kann man machen, ich empfehle jedoch bei der Fehlersuche systematisch vorzugehen. Hier eine Checkliste zur Fehlersuche. Die Liste ist nicht komplett und deckt bei Weitem nicht alle …
Im Blogeintrag IP-Adressen (IPv4) – Praxis wurde erklärt das 2 oder mehr Rechner nur kommunizieren können wenn sie sich im selben Netzwerk befinden. Das mag am Anfang Spaß machen – nach einer gewissen Zeit könnte es aber sein das man auch mal z.B. ins Internet möchte